Alos Solution wird Kodak Alaris Elite Partner

Wir freuen uns über die Auszeichnung zum Kodak Alaris Elite Partner 2018, die dieses Jahr zum ersten Mal verliehen wurde. Als einer der umsatzstärksten Partner in Europa können wir mit über 600 verkauften Kodak Alaris Scannern im vergangenen Jahr auf zahlreiche Bestandspartner und auch zufriedene Neukunden verweisen.

Zu unserem Kundenstamm gehören unter anderem öffentliche Anstalten der Bundesrepublik Deutschland, städtische Verwaltungen, BPOs, Scan-Dienstleister sowie Banken und Versicherungen. Die Scanner werden etwa für den digitalen Posteingang, die elektronische Verarbeitung von Buchhaltungsbelegen im Rechnungseingang oder das Archivieren von Mandantenunterlagen genutzt. Eine große Stiftung wiederum setzt je einen Scanner in ihren weltweiten Niederlassungen ein.

Besonders guten Absatz fanden in 2017 die Produktions-Scanner der i4000er und i5000er Serie. Diese Scanner warten mit einer täglichen Leistung von 40.000 Blatt bis hin zu unbegrenztem Scan-Volumen und einer Scan-Geschwindigkeit von bis zu 210 Blatt pro Minute auf. Dies ist vor allem für Scan-Dienstleister interessant, die teilweise im Zwei-Schichtbetrieb bis zu 300.000 Dokumente pro Tag verarbeiten. Ein besonderes Feature weist hier der i5850S auf: Zwei Sortierfächer bieten die Möglichkeit, Ausnahmen, die überprüft werden müssen, und spezielle Dokumente noch während des Scan-Vorgangs direkt von den anderen Dokumenten zu trennen.

Doch auch die Abteilungs-Scanner der i3000er Serie beeindrucken mit einer Leistung von bis zu 25.000 Blatt täglich. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise bei einigen Städten, Kommunen und Kreisverwaltungen. Eine Kommune in NRW zum Beispiel, hatte zuvor ausschließlich mit Papierakten gearbeitet – Dokumente wurden im Archiv gelagert und mussten bei Bedarf mühselig gesucht werden. Um dies zu vermeiden, soll jetzt der Übergang zur elektronischen Akte erfolgen, die eine ganzheitliche Sicht auf Informationen und die zugehörigen Vorgänge ermöglicht. Hierfür werden im ersten Schritt die einkommenden Dokumente mit vier Scannern der Sorte i3450 gescannt und mit einem Dokumenten-Management-System (DMS) in einer digitalen Akte angelegt. In einem zweiten Schritt werden die Altbestände nach und nach digitalisiert, verschlagwortet und ebenfalls im DMS katalogisiert. Durch das Zusammenspiel von Scanner, Scan-Software und DMS sparen Anwender Zeit, das Unternehmen gewinnt Platz durch Auflösung alter Aktenbestände – Vorteile, die sich in monetären Ersparnissen messen lassen. Und nicht zuletzt erfüllen Unternehmen auf diese Weise auch rechtliche Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung, die zum 25. Mai 2018 verbindlich in Kraft tritt.

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